Die Zeche Klosterbusch in Bochum
Die Zeche Klosterbusch war ein Steinkohlen-Bergwerk im Bochumer Stadtteil Querenburg. Es befand sich im unteren Lottental, südlich der heutigen Ruhr-Universität Bochum. Heute ist der Steinbruch noch weithin sichtbar.
Die Zeche Klosterbusch war ein Steinkohlen-Bergwerk im Bochumer Stadtteil Querenburg. Es befand sich im unteren Lottental, südlich der heutigen Ruhr-Universität Bochum. Heute ist der Steinbruch noch weithin sichtbar.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Die Gewerkschaft und Zeche Alte Haase, deren gesamte Kuxe bis zur Betriebseinstellung der VEW-AG in Dortmund gehörten, verfügte über einen umfangreichen Felderbesitz in und um Sprockhövel. Die Ausgangsgrundlage hierzu bildet
Einer der Vorgänger der Zeche Sprockhövel war die Zeche Johann Mathias. Die Zeche Johann Mathias wurde am 12.2.1830 verliehen und nahm am 26.7.1836 ihre Förderung auf. Da sich die Vorkommen
Auch hier in Bredenscheid bei Hattingen an der Ruhr ging seit Jahrhunderten der Kohlebergbau um und führte über das Graben im Ausgehenden der Flöze über den Stollenbergbau wie z.B. der
Aus der Kohlennot nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich auch in Sprockhövel ein Kleinbergbau, der bis in die 1960er Jahre hinein einen sicheren Absatzmarkt belieferte. In seiner Hochphase zwischen 1952
Die Zeche „Vereinigte Trappe“ war eine der ältesten Steinkohlengruben im südlichen Ruhrgebiet Zwischen 1780 bis 1830 war die Zeche mehrmals die Größte im Ruhrrevier. Eine Urkunde vom 30. März 1662
Geschichte der „Vorzeige-Zeche“ Gewerkschaft Barmen: Der nachweisbare Vorgängerbetrieb von Zeche Barmen war die Zeche Vereinigte Adolar: Im Frühjahr 1897 wurde in Flöz Hauptflöz des Feldes Ver. Adolar ein Wagenberg mittels
Das in Wetter-Albringhausen beheimatete Steinkohlenbergwerk Neuwüfingsburg ist am 22.9.1845 verliehen worden zu 1 Fundgrube 14 Maaßen und 71/2 Lachter was 922 Metern entspricht. Schon 1839 soll eine Dampfmaschine zur Schachtförderung